K-Pop, diese durchchoreographierte Popmusik aus Korea, steht für Perfektion und Makellosigkeit. Die Musik von Abi Raymaker, Zaeeun Shin und Kim Yerim, die sich in Seoul kennengelernt haben, ist eine Antithese dazu: Eine Rebellion gegen die gesellschaftlichen Erwartungen. «I don't wanna kiss your feet. I don't wanna say you're sweet», singen die drei Frauen in Riot-Girl-Attitüde über Gitarrenriffe, irgendwo zwischen Punk und Garage Rock – und erinnern dabei an Wet Leg. In ihren Songs geht es um die Probleme des Patriarchats, um schwierige Freundschaften und immer auch um Humor.
Sailor Honeymoon
Freitag, 07 August
Hauptbühne
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